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 Titel  Imkerei Ahrens Deutscher Honig aus eigener Imkerei
 URL  http://www.imkerei-ahrens.de/
 Eingetragen am  10-04-2018-13:35
 ETC   Hits : 27, Besuche : 0

Die Imkerei Ahrens Deutscher Honig vom Imker kaufen Produziert wird zb. Heidehonig Rapshonig, Tannenhonig Buchweizenhonig Lindenhonig und andere..

Imkerei Ahrens Deutscher Honig aus eigener Imkerei
Mit ca 200 Bienenvölkern werden die verschiedensten Trachten angewandert. Als Erste Honige kommen Rapshonig, Frühtrachthonig und Akazienhonig zur Schleuderung. Bei Fernwanderungen im gesamten Bundesgebiet ernten wir Tannenhonig, Buchweizenhonig und Edelkastanienhonig.

Im regionalen Bereich wird Waldhonig, Blütenhonig und Lindenhonig produziert. Als besondere Honig Spezialitäten gelten Kornblumenhonig, Heidehonig und Scheibenhonig.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte telefonisch an unsere Imkerei ! Der Versand ist für alle Produkte möglich. Besuchen Sie gerne auch unsere Imkerei vor Ort, und überzeugen Sie Sich von unseren Arbeitstechniken und Produkten.
Imkereien haben in der Lüneburger Heide eine lange Tradition . Honig bestellen ist selbstverständlich über die Homepage der Imkerei Ahrens möglich . Honig aus eigener Imkerei Lecker und gut für die Umwelt den durch Honig kaufen unterstützen sie die Imkerei und den Deutschen Honig .
Brotaufstriche: Deutscher Honig aus der Imkerei wird immer beliebter


Auf den Frühstücksbrötchen in Deutschland ist laut einer Umfrage im letzten Jahr nachwievor

Marmelade mit über 50 % der Renner aber gerade im letzten Jahr hat Honig am Gesamtmarkt zugenommen. Im Jahr 2016 ist der Umsatz des Bienenhonigs um 7,4 % gestiegen die höchsten umsatzsteigerungen kamen über Verbrauchermärkte und Drogerien zustande . Aber auch der Absatz von Honig über Onlineshops ist gestiegen, der Honigversand aus Regionaler Imkerei hat zukunft.

Aber auch der absatz von Honig auf dem Wochenmarkt steigt dabei ist dem Verbraucher wichtig Deutschen Honig aus der Region zu erhalten.

Fast zwei Drittel aller Verbraucher in Deutschland (63 Prozent) essen regelmäßig Honig .
In Ostdeutschland ist Honig mit 73 Prozent regelmäßiger Konsumenten sogar noch beliebter als im Westen (61 Prozent).

Beim Kauf und Konsum von Honig ist es 78 Prozent der Verbraucher wichtig, dass er aus Europa stammt. 73 Prozent geben an, auf deutsche Produkte zu achten 67 Prozent bevorzugen vor allem Bienenhonig aus einer Imkerei in ihrer Heimatregion. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Forsa Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.”

Umfrage im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums:
Erhalt der Artenvielfalt ist für die meisten Deutschen ein wichtiges Ziel.

Unser Tip achten sie beim Honig kaufen darauf das er aus der Region stammt, somit unterstützen sie ihre Imkerei vor Ort und tragen durch eine flächendeckende Bestäubung zu einer intakten Natur bei .
Das Sterben der Bienen in der Imkerei was können wir tun ?

Genauer gesagt geht es nicht um das Sterben von einzelner Bienen das ist Normal was eher

nicht Normal ist , ist das Sterben von ganzen Bienenkolonien.

Es gehört mittlerweile alle 2 -3 Jahre dazu die Medienberichte über eine hohe

Verlustrate bei der Überwinterung von Bienenvölker.

Zu meiner Lehrzeit wurde noch gesagt bei Völkerverlusten über 5 %

„ bist du ein schlechter Imker „ zur zeit werden Winterverluste von 10 %

als „ Normal „ angesehen .

Liegen die Verluste zwischen 20 -30 % die Bienenwieder in aller Munde und die Wissenschaft hat schnell die Lösung parat die Varroamilbe war es .

Das finde ich zu einfach , ungefähr wie wenn der Pathologe sagen würde der Patient ist halt gestorben .

Sicher ist der Bienenparasit Varroa ( eine Milbe eingeschleppt aus Asien lebtsie lebt und vermehrt sie sich im Bienenvolk und führt bei Nichtbehandlung zum Absterben der Bienen) eine Große Herausforderung aber grundsätzlich denke ich das die meisten Imker diesen Parasiten im Griff haben.

Meine Vermutung geht dahin das es Zusammenspiel von vielen Faktoren ist ,

die Krankheiten die das Bienenvolk bekommen kann muss der Imkerim Blick haben . Zunehmende Blütenarmut ist ein weiteres Problem die Felder in der Landwirtschaft werden immer „ sauberer „ Gärten sind von Englischem Rasen geprägt und „öffentliches Grün „ sagt ja schon der Name .

Eine besondere Not erhalten die Bienen und andere Insektenda seit Tschernobyl jeder Freie Quadratmeter mit Mais bepflanzt wird um daraus „ Biogas „ zu produzieren.

Die Kommunen stehen dem in nichts nach , regelmäßig werden im Frühjahr die Straßen – Seitenräume von allen Weiden , Hecken etc. befreit das kommt schon einem Kahlschlag nahe.

Des weiteren wird in der Modernen Landwirtschaft mit hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln gearbeitet , wurde zu meiner Ausbildungszeit ( vor 30 Jahren ) noch mit „Normalen „ Pflanzenschutzmitteln gearbeitet war bei Tausenden Toter Bienen vorund im Bienenvolk alles klar und man konnte sich auf die suche nach dem Verursacher machen.

Bei den Heutigen Mitteln ist das nicht mehr so einfach besonders die Stoffgruppe der Neonikotinoide setzt bei den nerven der Insekten an so das das gesamte Gefüge des Bienenvolkes durcheinander gebracht wird.

Das Heimfindungsvermögen der Bienen wird beeinflusst die abgehenden Flugbienen fehlen dem Volk zb. Stellte ich bei den Bienen fest das in der Rapstracht kaum noch eine Entwicklung stattfindet vor jahren lebten die Bienennoch im Überfluss so das man teile des Bienenvolkes entfernen musste um ein Schwärmen zu verhindern.

Die Vermutung liegt nahe das durch das fehlen von Bienenmasseauch die Bruttemperatur niedriger ist und so durch verlängerte Schlupfzeiten der Brut eine potenziell bessere Vermehrung des BienenparasitenVarroa der Grundstein für Winterverluste ist .

Dann gibt es noch diverse Insektizide der B4 Gruppe laut Definition nicht Bienengefährlich …. Insekten - freundliche Insektizide ?

Bei der Deklaration zum B4 mittel geht es um den ld 50 wert soll heissen wenn nach 48 std noch über 50 % der beprobten Bienen leben ( egal Wie ) ist es ungefährlich …. leider werden um zeit und Energie zu sparen oftmals mehrere mittel als Tankmischung ausgebracht leider kann man oft ein reagieren der Mittel untereinander nicht vorhersagen .

Das Vorhandensein von Spritzmitteln in der Natur wird als sogenanntes Grundrauschen bezeichnet ein Kollege von mir verglich die Biene mit dem Vogel der Bergarbeiter der damals mit in den Berg genommen wurde um evtentuelle Gase zu erkennen um rechtzeitig den Schacht zu verlassen .

Wann werden wir Aktiv ?

Die Probleme der Bienen und Insekten finde ich besorgniserregend , hoffentlich finden wir noch rechtzeitig die Notbremse um wieder eine intakte Natur zu erhalten.

Was kann der einzelne tun ?

Achten sie in ihrem Privaten Raum darauf das für die nützlichen Bestäuber ausreichend Nahrungsangebot in Form von Blumen . Verzichten sie auf Pflanzenschutzmaßnahmen in Form von Chemie . Und Ernähren sie sich bewusst um auch den Landwirten für gute Arbeit eine gute Entlohnung zu bieten .


Ich hatte schon mal versucht mich anzumelden ... seit dem ist euer Backlink hier http://www.imkerei-ahrens.de/6-0--Deutscher-Honig-Imkerei-Imkereien-Honig.html zu finden ... Danke und liebe grüße aus der Imkerei Ahrens

   

 








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